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Geschichte

Erfahren Sie mehr über Nikolaus und Weihnachtsmann

Die Figur des heiligen Nikolaus hat real so nie existiert, wie er sich in unseren Vorstellungen verfestigt hat. Die legendäre Heiligengestalt ist vielmehr eine Kompilation aus zwei historischen Personen: aus dem geschichtliche nachgewiesenen Bischof Nikolaus von Myra in kleinasiatischen Lykien und dem gleichnamigen Abt von Sion, der Bischof von Pinora war und 564 ebenfalls in Lykien starb. Aus beiden ist die Heiligengestalt des Wundertäters erwachsen, der erstmals im 6. Jahrhundert in der griechischen Überlieferung bezeugt ist.

Über das Leben des historischen Nikolaus gibt es wenig historisch belegte Tatsachen. Myra in Lykien, heute Kocademre, ist ein kleines Örtchen in der heutigen Türkei (ca. 100 km südwestlich von Antalya) und war im 4. Jahrhundert Bischofssitz.

Nach verschiedenen Überlieferungen ist - der später heilig gesprochene - Nikolaus zwischen 270 und 286 in Patara geboren, einer Stadt in Lykien in Kleinasien. Er sei mit 19 Jahren von seinem Onkel, ebenfalls Nikolaus und ebenfalls Bischof von Myra, zum Priester geweiht worden und dann Abt des Klosters Sion in der Nähe von Myra gewesen. In der Christenverfolgung 310 soll er gefangen genommen und gefoltert worden sein.

Als Sohn reicher Eltern soll er sein ererbtes Vermögen unter die Armen verteilt haben (was auch von den besser bezeugten Bischöfen des 4. Jahrhunderts Ambrosius von Mailand und Basilius von Caesarea berichtet wird und dort als historische Tatsache gilt). Um die Person des Nikolaus ranken sich viele verschiedene Legenden.
Der Einlegebrauch (bzw. das Geschenkeverteilen) des unsichtbaren Gabenbringers ist seit dem 15. Jahrhundert schriftlich bezeugt. Die Vorstellung ist sicherlich aus einer der Legenden entwickelt (Die Legende von den 3 Jungfrauen) worden. Gewiss in Verknüpfung mit dem Schülerpatronat entwickelte sich die Gewohnheit, für die Kinder heimlich Gaben einzulegen oder einzuwerfen. Der unsichtbare Gabenbringer beschenkt die Kinder in der Nacht: Während sie schlafen, wirft er den braven Kindern durch das Oberlicht, durch den Türspalt oder durch den Kamin Nüsse, Äpfel oder Gebäck, den unartigen Kindern eine Rute ins Zimmer. Oder er legt die Gaben in Schuhe, Stiefel, Klompen oder Teller, welche die Kinder am Abend zuvor aufgestellt haben.
Dieses Brauchtum wird häufig in den USA mit dem Santa Claus noch heute so praktiziert.

Aus den nächtlichen Umgängen der Klosterschüler mit einer Bischofs-Figur entwickelte sich die Nikolaus-Einkehr in die Häuser. Die Einkehr des leibhaftigen Nikolaus ist seit dem 17. Jahrhundert schriftlich und bildlich überliefert. Der "Heilige Mann" erscheint persönlich und beschert die Kinder je nach Folgsamkeit, Lerneifer und religiösem Streben.

Der Tradition nach liest der Nikolaus aus seinem Buch das Sündenregister vor, lobt, tadelt und bestraft die Kinder. Sein Begleiter – der nicht überall bekannt ist - Knecht Ruprecht, droht mit der Rute. Dann tragen die Kinder Gebete, Lieder und Gedichte vor, um ihren "religiösen Eifer" zu beweisen. Bei der Bescherung aus dem Gabensack müssen sie stets versprechen, sich bis zum nächsten Jahr zu bessern.

Nikolaus wird nach überlieferten, schon im 16. Jahrhundert bildlich bezeugten Vorstellungen von einem Pferd oder Esel als Gepäckträger begleitet. Dies gilt für den unsichtbaren Gabenbringer ebenso wie für den leibhaftigen Bescherer. Nach der anglo-amerikanischen Tradition kommt er mit einem Schlitten, der von 6 Rentieren gezogen wird.

Die Kinder versäumten es nicht, dem Tragetier - oder den Rentieren - als Dankeschön und zur Stärkung etwas Essbares bereit zu legen. Die Nikolauseinkehr erfolgte zunächst im häuslich-familiären Bereich, seit den 1950er und 1960er Jahren auch in Betrieben und karitativen Einrichtungen, heutzutage immer mehr auf öffentlichen Veranstaltungen.
Überliefert sind viele Geschichten und Legenden, die dem "Heiligen Nikolaus" zugeschrieben werden, der u.a. aufgrund seiner Wunder- und Heilstaten später von der röm.-kath. Kirche Heilig gesprochen wurde. Welche davon authentisch ist, kann nicht belegt werden. Aber schön sind sie alle: Die Legende von den 3 Jungfrauen - Die Stillung des Sturmes - Die Kornvermehrung - Die Heimführung eines verschleppten Kindes - Das Wannen- oder Säuglingswunder - Rettung des ertrunkenen Sohnes und viele mehr.
Fragen Sie mich ruhig …
Der heilige Nikolaus wurde schon in vergangenen Jahrhunderten in Europa als Geschenkebringer verehrt, allerdings immer als hoch gewachsene, ernste Bischofsfigur, mit Gewändern in ganz unterschiedlichen Farben. Als holländischer Sinter Klaas gelangte er nach Amerika, und dort beschrieb ihn 1821 der Dichter Clement C. Moore in seinem Gedicht: "A Visit from St. Nicholas" erstmals als kleines, fröhliches Dickerchen - allerdings in Elfengröße. Illustratoren wie Thomas Nast zeichneten die Figur des "Santa Claus" jedoch schon in den achtziger Jahren, aber zumeist noch im Gewand eines Bischofs. In überwiegend katholischen Gebieten wird dieser Brauch noch heute praktiziert.

Schon am 27. November 1927 schrieb die New York Times: "Ein standardisierter Santa Claus erscheint den New Yorker Kindern. Größe, Gewicht, Statur sind ebenso vereinheitlicht wie das rote Gewand, die Mütze und der weiße Bart." Dass die Vermischung der Figur des Weihnachtsmanns und seine Darstellung mit roter Kutte und weißem Pelzkragen erst 1931 aus einer Coca-Cola-Werbekampagne in den USA entstanden sein soll, ist eine zwar gern kolportierte, aber damit eine nicht ganz zutreffende urban legend (Hintergrund in: DIE ZEIT). Erst in diesem Jahr (1931) erschien die erste Coca-Cola-Anzeige mit dem rot-weißen Weihnachtsmann, entworfen von dem Grafiker Haddon Sundblom. Die Farbgebung der Kleidung von Santa Claus: rot-weiß (die Hausfarben von Coca-Cola) war jedoch schon vorher in vielen Gebieten üblich, allerdings nicht die typische "Cola – Kleidung".

Die traditionelle Nikolausfigur trägt noch heute Mitra, Hirtenstab und eben nur einen langen Bischofsmantel, während der Weihnachtsmann eine rote Zipfelmütze, eine rote Hose und eine rote Jacke trägt. Dieses Kostüm hat sicherlich durch die alljährlichen Werbefeldzüge von Coca-Cola zur Verbreitung des "Einheitsweihnachtsmanns" beigetragen, dies war allerdings schon vor diesen Werbefeldzügen überwiegend die Kleidung des Weihnachtsmannes.

Über Mich

Ihr Weihnachtsmann und Nikolaus aus Franken

Über mich

Mein Name ist Robert Morgenstern (Jahrgang 44) und ich habe durch meine langjährige Arbeit als Diplom-Sozialpädagoge, Familientherapeut und Supervisor viel Erfahrung im Umgang mit Erwachsenen und Kindern gesammelt.

Seit 1999 werde ich regelmäßig als Weihnachtsmann und/oder Nikolaus gebucht. Sowohl für Firmenpromotions und Weihnachtsfeiern als auch für Familien an Heilig Abend oder zu Nikolaus.

Im Laufe der Jahre habe ich mir einige Kostüme und Accessoires angeschafft. Machen Sie sich ein Bild davon in meiner Galerie. Und wie ich dann letztendlich bei Ihnen erscheine, können wir gerne bei einem Telefonat genauer besprechen.

Referenzen

Unter anderem:
Altenheime der Stadt Nürnberg,
NOVARTIS Pharma, Deutschland
Restaurant "Tucherhof", Nürnberg
NORMA, Fürth
S-Group-Ten Brinke, Nürnberg
Fitness-Company, Nürnberg
Foto-Agentur Mike Witschel, Nürnberg
Eventhaus Butzner, Cadolzburg
Weingroßhandel Imperia 24 GmbH, Wendelstein
Weihnachtsmarkt Dinkelsbühl
Freiwillige Feuerwehr, Katzwang
dance + fitness-Studio, Nürnberg
Kaufhaus KARSTADT, Nürnberg
Kinderweihnacht Nürnberg
Grimm-Schule, Nürnberg
HUMA-Markt, Schwabach

Mein Angebot

Wer mich bucht - und warum

Preis auf Anfrage.

Eltern

Eltern freuen sich seit Jahren, wenn ich zu Nikolaus oder an Heilig Abend plötzlich vor der Tür stehe und ihre Kinder beschenke. Die leuchtenden Augen und strahlenden Gesichter sind dann immer wieder eine Freude für alle Anwesenden. Insbesondere ist die Freude groß, wenn "die Kleinen" feststellen können, dass der Bart vom Weihnachtmann echt und kein Wattebart ist, an dem sich auch mal ziehen lässt.

Firmen oder Vereine

Firmen oder Vereine lassen mir oft die Freude, ihre Adventsfeier etwas anders zu gestalten, wenn plötzlich der Nikolaus auftaucht. Oder sie lassen ihre Kinder, zu deren Überraschung, mit ihren Gaben beschenken (z.B. Freiwillige Feuerwehren), Gasthäuser überraschen ihre Stammgäste - und deren Kinder - mit einem "spontanen" Besuch des Weihnachtsmannes. Auch hier staunen die Kinder. Nicht nur, dass der Bart echt ist ...

Soziale Einrichtungen

Schulen, Kindergärten, Kindertagesstätten oder Altenheime freuen sich, wenn sie von mir bei ihrer Feier überrascht werden. Wenn ich plötzlich mit Sack und Glocke auftauche, den Alltag unterbreche und Geschenke verteile oder Geschichten erzähle.

Interesse geweckt?

Dann nehmen Sie Kontakt auf:
0911-3 777 333
Ich freue mich über Ihren Anruf.

Preis auf Anfrage.

Kontakt Details

Impressum


Robert Morgenstern
Diplom-Sozialpädagoge, Familientherapeut
Supervisor


Postfach 31 26
90015 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 37 77 33 3
Telefax: Fax: +49 (911) 3 77 83 01
eMail: infoweihnachtsmann-franken.de

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)


§ 1     Definition

  Die Vertragspartner schließen nach gemeinsamer Einigung einen privatrechtlichen Vertrag miteinander. Gegenstand des Vertrages ist der Auftritt des Vertraggebers, Herr Morgenstern, beim Kunden (Vertrag-nehmer) als Nikolaus bzw. Weihnachtsmann, in den Räumen der Vertragnehmer.
   
   

§ 2    Allgemeines  -  Geltungsbereich

  Die AGB gelten für alle gegenwärtigen und zukünftigen Geschäftsbeziehungen. Abweichende, entgegen-stehende oder ergänzende AGB werden, selbst bei Kenntnis, nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihre Geltung wird ausdrücklich und in Schriftform bestätigt.
   
   

§ 3    Vertragsschluß

  Das Angebot des Vertraggebers ist freibleibend, wobei technische und ablaufmäßige Änderungen in Form von Farbe, Kostüm, Makeup im Rahmen des Zumutbaren vorbehalten bleiben. Die zu dem Angebot gehörigen Unterlagen wie Abbildungen, Daten, Zeichnungen sind nur annähernd maßgebend, so weit sie nicht ausdrücklich als verbindlich bezeichnet werden. Der Vertragsschluß erfolgt unter dem Vorbehalt der richtigen und rechtzeitigen Informationslieferung durch den Vertragnehmer.
   
   

§ 4    Preise  -  Vergütung

 

Die im Angebot gemachten Preise gelten ohne MWSt in EURO und basieren auf der individuellen Ab-sprache. Die Vergütung ist, soweit nichts anderes schriftlich vereinbart wurde, sofort und im Voraus zu entrichten, spätestens jedoch am Ende des Auftritts vom Vertraggeber. Anreise- und Vorbereitungskosten können pauschaliert in der Vergütung oder gesondert (nach Aufwand bzw. Reisekosten gem. --,50 €/Km) vereinbart werden und sind dann Bestandteil des Gesamt-preises.

   
   

§ 5    Rücktritt

  Falls der Vertragnehmer (Kunde) von einem Teil oder dem gesamten Auftrag zurücktritt, hat er redli-cherweise dem Vertraggeber (Herrn Morgenstern) die bis dahin gemachten Unkosten zu ersetzen (Kosten der Vorbereitung, Vergütung etc.), mindestens jedoch 50 % der vereinbarten Gesamtvergütung.
   
   
§ 6    Beratung und Produktentwicklung
  Der Vertraggeber ist verpflichtet, die Belange des Kunden nach besten Wissen und Können zu berücksichtigen und zu erfüllen, und bei entsprechenden Fragen, beratend aufzutreten. Die Beratungen und der Austausch von Daten bleiben streng vertraulich -  mit Ausnahme von Bildmaterial - , auch nach Beendigung der geschäftlichen Beziehung. Beide Vertragspartner sind zur Weiterentwicklung der Auftritte verpflichtet, wobei anfallende Produktentwicklungskosten von der jeweils entwickelnden Seite zu tragen sind.
   
   
§ 7    Lieferung
  Der Vertraggeber ist verpflichtet, den vereinbarten Auftritt zu dem vereinbarten Zeitpunkt, an dem verein-barten Ort, sach- und fachgerecht durchzuführen. Die Einhaltung dieser Verpflichtung setzt beim Vertrag-nehmer die rechtzeitige und ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtung voraus. Die Einrede des nicht erfüllten Vertrages bleibt vorbehalten. Falls die Erfüllung der Verpflichtung durch den Vertraggeber ganz oder teilweise durch höhere Gewalt verhindert wird und dadurch gänzlich nicht durchführbar ist, kann er vom Vertrag zurücktreten ohne Schadensersatz leisten zu müssen.
Unter „höherer Gewalt“ in diesen AGB versteht man alle vom Willen des Vertraggebers unabhängigen Umstände, auch wenn sie bei Zustandekommen des Vertrages bereits vorhersehbar waren, die die Ver-tragserfüllung bleibend oder zeitlich verhindern (z.B. Krieg, Erdbeben oder andere Naturkatastrophen, Arbeitskämpfe, polizeiliche Eingriffe, Brand, ernsthafte Störungen bei der Anlieferung oder Erkrankungen).
   
   
§ 8    Schlußbestimmungen
  Der Vertraggeber unterliegt des Schweigerechts gem. § 203 StGB und kann nur mit Zustimmung der Vertragnehmer davon entbunden werden. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Bestimmungen des UN-Kaufrechts finden keine Anwendung. Als verbindlicher Gerichtsstand wird Nürnberg verpflichtend vereinbart.

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